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Bergbau von 1947-1969

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Gruben im Brander Revier unter veränderten wirtschaftlichen Bedingungen wieder in Betrieb genommen.

Von 1947 bis 1950 führte die SAG "Wismut" Erkundungs- und Erschließungsarbeiten vor allem in den Grubenfeldern Himmelsfürst und Beschert Glück durch. Es fanden sich nur geringe Uranvererzungen.

Ab 1951 gehörte das Brander Revier zum VEB Bleierzgruben "Albert Funk" Freiberg.

Arbeit Bergleute

Der großzügig eingeleitete Aufschluß des Revieres wurde nach den Ereignissen 1953 erheblich reduziert. Von 1953 bis 1959 erfolgten geologische Erkundungsarbeiten durch die Staatliche Geologische Kommission, die umfangreiche Erzvorräte nachwies, die bis 1969 abgebaut wurden.

Als herausragende Leistung ist die Auffahrung eines 9 km langen Förderquerschlages zwischen dem Brander und dem Freiberger Zentralrevier zu betrachten.

Bergmänner

Ab 1965 erfolgte der gesamte Erz-und Bergetransport über diese Strecke zum Davidschacht in Freiberg. 1969 erfolgte die Betriebseinstellung aus wirtschaftlichen Gründen, da Importerze wesentlich billiger zu beziehen waren. Die nachgewiesenen Vorräte hätten einen Betrieb unter gleichen Bedingungen etwa für 20 Jahre ermöglicht.

Mittlere Wäsche

Von den Erzwäschen der Grube Himmelsfürst sind einige Gebäude, wenn auch mehr oder weniger umgebaut, erhalten, so die Mittlere Wäsche.

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