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Fundgrube "Vereinigt Feld"

Die Vereinigt Feld Fundgrube entstand 1856 aus dem Zusammenschluss der Alten Mordgrube, Neuglück und Drei Eichen sowie Vereinigt Feld in der Buschrevier. Das Grubenfeld hatte eine Länge von 4 km und eine Breite von etwa 1 km. Im Süden der Grube lagen die ehemaligen Gruben im "Buschrevier". Ausgehend von einer Anzahl von Gruben, von denen einige im 17. Jh. durch Ausbeutezahlungen hervorragten, konzentrierte sich der Betrieb Anfang des 19. Jh. auf Unterhaus Sachsen, Reicher Bergsegen und Simon Bogners Neuwerk Fundgrube.

Mordgrube

Gemeinsame Förder- und Wasserhebungsanlagen beschleunigten den Zusammenschluss 1845 zur Grube Vereinigt Feld in der Buschrevier. Entscheidend trug dazu ein Jahr zuvor errichtete Dampfförderanlage bei. Sie war die erste im Freiberger Revier. Neuglück und Drei Eichen, am südöstlichen Ortsrand von Erbisdorf gelegen, stand um 1780 in starker Erzlieferung. Das wurde zum Bau eines Pferdegöpels, eines Kunstgezeuges, eines Huthauses und der Erzaufbereitung mit Pochwerk und Wäsche benutzt. 180 Personen fanden zu dieser Zeit in der Grube Arbeit. Später gingen die Erzanbrüche und die Belegschaft zurück.

Das 1845 erbaute Huthaus der Grube Reicher Bergsegen-später Vereinigt Feld

Das 1845 erbaute Huthaus der Grube Reicher Bergsegen-später Vereinigt Feld

Nach der Vereinigung gingen in den Folgejahren die Erträge aus dem Feld von Neu Glück und Drei Eichen sowie dem Buschrevier stark zurück. Deshalb wurden diese Grubenfelder bei Übernahme durch den Staat nicht modernisiert. Die Alte Mordgrube kam mit zur Mittelgrube. 1896 wurde der Betrieb eingestellt.

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